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AL Jura / Buena WISTA®

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1. Teil: Aufgaben und Organisation

Axiom 1.1 (Existenz)

Die Liste Buena WISTA® Adlershof ist eine Gruppe engagierter Studierender, die es in die Wüste von Adlershof verschlagen hat.

§ 1

Die Liste AL Jura ist eine Gruppe engagierter Studierender aus der juristischen Fakultät sowie anderer Fachrichtungen.

Axiom 1.2 (Eindeutigkeit)

Die Listenverbindung AL Jura/Buena WISTA® Adlershof ist basisdemokratisch, emanzipatorisch, fächerübergreifend und einmalig.

§ 2

 

Sie nimmt die Interessen ihrer WählerInnen in den Fachschaften, den Gremien der Verfassten Studierendenschaft und der Akademischen Selbstverwaltung wahr.

 


2. Teil: Ziele

1. Abschnitt: Hochschulpolitik

§ 3

Die Hochschule ist kein privatwirtschaftliches Unternehmen und Bildung keine Ware.

Axiom 2.1

Allen Studierenden, die einen Bachelor-Abschluß erworben haben, muss ein reibungsloser Zugang zum Master-Studium gewährleistet werden.

§ 4

Die innere Demokratisierung der Hochschule ist voranzutreiben. Dazu sind alle Gremien viertelparitätisch zu besetzen.

Axiom 2.2

Die tatsächliche Gleichstellung der Geschlechter ist durch paritätische Besetzung der ProfessorInnenstellen zu verwirklichen.

§ 5

Zur Ermöglichung des allgemeinen Hochschulzuganges für alle sozialen Schichten werden Studiengebühren nicht erhoben. Studiengebühren sind insbesondere Verwaltungs- und Strafgebühren, Gebühren für weiterbildende Studiengänge oder Lehrangebote sowie Studienkonten.

Axiom 2.3 (lokale Charakterisierung)

Auf dem Campus Adlershof sind vor allem studentische Interessen zu berücksichtigen. Dazu gehören u.a.:

  1. die Schaffung und Unterstützung studentischer Freiräume (u.a. Cafés, Arbeits- und Ruheräume),
  2. der Bau einer vollwertigen Mensa,
  3. der Ausbau der studentischen Selbstverwaltung,
  4. Aktionen und Informationen gegen rechtsradikale Übergriffe in Adlershof.

§ 6

Der Verfassten Studierendenschaft steht ein allgemeinpolitisches Mandat zu, um im Bewusstsein der Verantwortung für die Gesellschaft handeln zu können.

 

 

2. Abschnitt: Lehre und Studium

§ 7

Die Universität ist kein Elfenbeinturm, isoliert vom Rest der Welt, sondern Spiegelbild der Gesellschaft. Daher gilt:
  1. Der gesellschaftliche Bezug des Studiums ist stärker herauszuarbeiten. Dazu ist den Grundlagenfächern ein breiterer Raum beizumessen. Insbesondere soll dazu befähigt werden, die gesellschaftlichen Folgen der Wissensanwendung abzuschätzen und verantwortlich zu handeln.
  2. Feministische Ansätze in allen Fachrichtungen sind zu fördern und sollen verstärkt Bestandteile des Studiums sein.

Axiom 2.4 (Humboldtsches Axiom)

Studium ist nicht nur Ausbildung. Es ist daher so zu gestalten, dass ein selbstbestimmtes, auf die individuellen Interessen ausgerichtetes Lernen ermöglicht wird .

Axiom 2.5:

Die Studierbarkeit aller Fächerkombinationen muß trotz langer Anfahrtswege nach Adlershof gewährleistet bleiben.

§ 8


 

Bildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Die Finanzierung von Lehre und Studium durch den Staat ist sicherzustellen. Dies betrifft insbesondere die Ausstattung der Bibliotheken. Drittmittel dürfen die staatliche Grundausstattung nicht ersetzen.
 

3. Teil: Schluss- und Übergangsbestimmungen

Axiom 3.1 (Beschränktheit)

Zur Beschwerde über die Entscheidungen der Organe der studentischen Selbstverwaltung ist lediglich berechtigt, wer an den Wahlen teilnimmt.

§ 9

Die Durchsetzung der Bestimmungen ist nicht justiziabel.

Theorem 3.1

Wir sind die Guten.
Bew.: O.B.d.A. trivial $\Box$

Theorem 3.2:

 

“ ¿Hasta la victoria siempre!?” (q.e.d.)